In Appenzell Inner- und Ausserrhoden gibt es mehr als 1000 Vereine. Sie sind ein wichtiger Stützpfeiler der Gesellschaft, stiften Identität, leisten wertvollste Jugend- und Präventionsarbeit und leben vor, dass nebst Geld auch andere Werte zählen.
Die Appenzeller Zeitung ist sich dessen bewusst. Da die Zeitung nach zahlreichen Layout-Vorgaben und journalistischen Regeln gestaltet wird, ist es nicht immer möglich, dem vielfältigen Vereinsgeschehen angemessenen Platz einzuräumen.
Das wollen wir ändern! Die Appenzeller Zeitung bietet deshalb mit «applaus» allen Vereinen und weiteren Veranstaltern von Anlässen eine Plattform. Die Vereine sollen Gelegenheit haben, ihre Anliegen, Vorschauen, Berichterstattungen, Wünsche . . . in der ihnen passenden Art und Weise zu publizieren. Dank «applaus» wird die Vereins-Berichterstattung künftig nicht mehr über die ganze Zeitung verstreut, sondern einmal wöchentlich kompakt und gegliedert erscheinen. «applaus» erscheint jeden Donnerstag im Tabloid-Format als Beilage zur Appenzeller Zeitung, Redaktionsschluss ist am Dienstag um 12.00 Uhr.
Wie entsteht «applaus»?
Für das gute Gelingen sind wir auf Mithilfe angewiesen. «applaus» muss in der Zusammenarbeit zwischen der Redaktion und den Vereinen entstehen. Es ist der Redaktion nicht möglich, alle Artikel selber zu schreiben. Wir ermuntern Sie deshalb, uns Texte und Bilder zu senden, so wie es zahlreiche Vereine bereits bisher getan haben. Vielerorts übernimmt diese Aufgabe der Präsident oder Aktuar; am besten klappt es jedoch dort, wo eine Person für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich ist.
Die Redaktorinnen und Redaktoren der Appenzeller Zeitung schreiben für jede Ausgabe Artikel, die einzelne Personen und Vereine vorstellen; sie liefern damit einen Rahmen. Die Vereine bestücken «applaus» mit ihren Vorschauen und Beiträgen über Anlässe (wie Ausflüge, Unterhaltungsabende, Hauptversammlungen, Lager und anderes).
«applaus» enthält zwei von der Redaktion betreute Agenden, die einmal nach Ort und einmal nach Art des Anlasses sortiert sind. Agenda-Einträge nehmen wir wie bisher jederzeit über agenda@appon.ch entgegen. Wenn zur Veranstaltung eine Vorschau oder ein Inserat erscheint, werden die Agenda-Einträge automatisch erfasst.
Wie muss der Verein vorgehen?
Von «applaus» sind mindestens die nächsten vier Ausgaben unter www.applaus-online.ch aufgeschaltet. Die Schreiberin oder der Schreiber muss sich einmal registrieren und kann dann jederzeit direkt in vorbereitete Artikelmodule schreiben sowie das Bild oder die Bilder dazu stellen. Die Handhabung ist benutzerfreundlich und einfach.
Was ist ausserdem wichtig zu wissen?
«applaus»-Texte können uns auch weiterhin auf dem Post- und Faxweg sowie über die Redaktions-E-Mail-Adresse redaktion@appon.ch zugesandt werden. Einsendungen, die nach Redaktionsschluss am Dienstag um 12.00 Uhr eintreffen, können im «applaus» nur ausnahmsweise, in der Zeitung hingegen nicht mehr berücksichtigt werden.
Vereine, die für die Berichterstattung freie Journalistinnen und Journalisten engagieren, sind für deren Honorare selber zuständig. «applaus» ist ein Bestandteil der Appenzeller Zeitung. Alle redaktionellen Publikationen sind gratis.
«applaus» nimmt auch gerne Inserate auf (herisau@publicitas.ch). Das Inserat zusätzlich zur Vorschau erhöht die Leserkontakte um ein Mehrfaches; dabei ist unwesentlich, ob es im «applaus» oder in der Appenzeller Zeitung erscheint. Die Tarife sind in beiden Publikationsorganen gleich.
Die Redaktion behält sich das Recht vor, Artikel, die nicht ins «applaus»-Konzept passen, zu streichen, die Artikel zu redigieren, kürzen, in andere Ausgaben zu verschieben und umzuplatzieren.
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